Aktuelles & historisches Archiv

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Neue Meldungen zeigen, woran wir heute arbeiten. Die Beiträge aus früheren Jahren bewahren, wie Schwarzmeier Medien und die digitale Welt sich entwickelt haben.

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Behutsamer Relaunch: Pioniergeist trifft auf künstliche Intelligenz

Schwarzmeier Medien erneuert seinen Internetauftritt, ohne dessen Geschichte auszulöschen – und nutzt dabei erstmals eine KI-gestützte Arbeitsassistenz als festen Partner im Projekt.

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Die historischen Meldungen bleiben bewusst in ihrer ursprünglichen Textfassung erhalten. Aussagen, Zahlen, Produktnamen und zeitliche Bezüge spiegeln den jeweiligen Veröffentlichungsstand wider und sind nicht als aktuelle Bewertung zu verstehen.

Jahrgang

2020

03 Einträge
Topblogs.de und Gebäudereiniger-Online.de neu gelaunchtAlles neu bei unseren beiden Portalen Topblogs.de und Gebaeudereiniger-Online.de! Beiden Plattformen haben wir ein neues, modernes Design und teilweise auch neue Features verpasst Unser Blogverzeichnis …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 17.06.2020

Alles neu bei unseren beiden Portalen Topblogs.de und Gebaeudereiniger-Online.de! Beiden Plattformen haben wir ein neues, modernes Design und teilweise auch neue Features verpasst

Unser Blogverzeichnis TopBlogs.de – mit über 15.000 Einträgen das derzeit größte Verzeichnis deutschsprachiger Blogs im Web – hatte seit seinem Bestehen noch keinen Relaunch gehabt. Also war es höchste Zeit hier mal ein zeitgemäßeres Äußeres zu schaffen. Alles in allem haben wir das Ganze jetzt etwas größer gestaltet, was die Klickbarkeit und Sichtbarkeit vieler Seitenbestandteile erleichtert hat. Zudem sind ein paar Funktionen hinzugekommen, die die Site attraktiver machen. So gibt es jetzt neben den  – übrigens erweiterten – Kategorien auch noch Schlagwörter, über die die bei uns registrierten Blogbetreiber ihre Seiten noch zusätzlich thematisch einordnen und sichtbar machen können. Die Darstellung der einzelnen Blogs ist jetzt zudem peppiger und für Blogger und Leser einfach moderner geworden.

Auch unser Branchenportal Gebäudereiniger-Online.de hat nun ein neues Design. Ähnlich wie bei TopBlogs haben wir auch hier Wert auf mehr Platz und somit bessere Lesbarkeit gelegt. Die bewährten Inhalte sind jetzt leichter Einsehbar und optisch aufgelockert worden. Mit Gebäudereiniger-Online bieten wir nicht nur der Branche der Gebäudedienstleister eine Informations-Plattform, sondern auch die Möglichkeit, das eigene Gebäudereinigungsunternehmen in einem bundesweiten Verzeichnis zu präsentieren.

Nach den erfolgreichen Relaunches von Topblogs und Gebäudereiniger-Online werden wir uns nun auch bei unseren weiteren Portalen an die Arbeit machen. In Planung sind u.a. das Branchenportal für das Baugewerbe Baugewerbe-Online.info sowie die Immobilien-Seite die-Immobilien.de. Beide sollen noch vor dem Herbst in neuem Design erscheinen.

Online-Journalismus braucht vor allem QualitätWie bekommt man als Online-Medium mehr Leser bzw. Lesezeit? Die spontane Annahme ist, dass man so viel wie möglich publizieren sollte, um möglichst viele Leser zu erreichen. Genau das widerlegen jedoch …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 04.02.2020

Wie bekommt man als Online-Medium mehr Leser bzw. Lesezeit? Die spontane Annahme ist, dass man so viel wie möglich publizieren sollte, um möglichst viele Leser zu erreichen. Genau das widerlegen jedoch Studien des Online-Magazins „Digiday“, das sich mit Onlinemedien und deren Marketing-Strategien beschäftigt. Demnach erhöht sich die Verweildauer von Lesern bei einem Medium mit der Exklusivität („uniqueness“) und Qualität von Inhalten. Stoßen Leser auf Nachrichten, die ihnen eigentlich nichts Neues bieten oder die schlecht geschrieben sind, lässt ihr Interesse schnell nach.

Einige renommierte Zeitungen in Europa haben sich diese Erkentniss zu Herzen genommen und erstaunt festgestellt, dass sie mit weniger Content mehr Leser – oder besser gesagt: längere Verweildauern – auf ihren Online-Kanälen verzeichnen können. Sowohl die britischen Zeitungen „The Guardian“ und „The Times of London“ als auch die französische „Le Monde“ haben ihr Online-Angebot zum Teil merklich reduziert.

„Le Monde“ ging dabei sogar so weit, dass es auf 25 Prozent seines ursprünglichen Web-Contents verzichtete, das dadurch eingesparte Geld jedoch in den Ausbau seiner Redaktion steckte. Und dieser Zug hat sich gelohnt, denn die besser recherchierten und somit exklusiveren Nachrichten brachten mehr Leser und vor allem auch längere Lesezeiten.

Eine erfreuliche Erkenntnis, dass man mit Qualität besser fährt als mit Quantität und das in einer Zeit, in der man immer noch auf vielen Online-Portalen die immer gleichen trivialen News findet!

Medienbranche sieht laut Reuters Trend Report viele Herausforderungen für 2020Alljährlich veröffentlicht die Nachrichtenagentur Reuters einen Report über die erwarteten Trends in der Medienbranche. Um diese zu ermitteln, bedient sich Reuters einer großangelegten internationalen …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 23.01.2020

Alljährlich veröffentlicht die Nachrichtenagentur Reuters einen Report über die erwarteten Trends in der Medienbranche. Um diese zu ermitteln, bedient sich Reuters einer großangelegten internationalen Umfrage bei maßgeblichen Medienmachern, darunter namhafte Geschäftsführer von Medienunternehmen, Ressortchefs oder auch Marketingleiter. Durch die Befragung verschiedener Funktionsträger kann die Umfrage verschiedenste Aspekte zu Tage fördern. Für das nun angebrochene Jahr kommt die Studie auf den ersten Blick zu geradzu widersprüchlichen Erkenntnissen, die sich jedoch bei näherer Betrachtung gut erklären lassen.

So blicken immerhin 73 % der Befragten optimistisch ins neue Jahr, zumindest, was die Erwartungen für die jeweils eigene Organisation angeht. Und das, nachdem die Ergebnisse des Vorjahres eher pessimistisch waren. Dass die Angst um die Existenz des eigenen Medienunternehmens heuer nachgelassen hat, mag daran liegen, dass große Einschnitte teilweise 2019 passiert sind und damals befürchtete Entlassungen vollzogen wurden. Nun hat man sich bereits auf die neue Situation eingestellt und es scheint das Gefühl vorzuherrschen, dass man sich an neue Rahmenbedingungen gewöhnt hat und sich in der Lage sieht, mit diesen zurecht zu kommen. Ausnahmen bei dieser generell optimistischen Sichtweise bilden jedoch die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten. Sie tun sich weit schwerer auf veränderte Bedingungen und zunehmende kommerzielle Konkurrenz bei gleichzeitiger Budgetkürzung zu reagieren.

Die verhaltene Zuversicht, was das eigene Überleben anbelangt, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich viele Medienmacher in einem äußerst schwierigen Umfeld sehen. Angesichts der Tatsache, dass 85 % der Befragten der Meinung sind, dass sie mehr tun müssen, um faktenbasierten Journalismus zu schützen, kommt dies deutlich in dem Report zutage. Seriöse Medienmacher sehen ihre Arbeit zunehmend von Populisten und Social Media, aber auch öffentlichem Desinteresse an fundiertem Journalismus gefährdet. Sie sehen sich dadurch auch in einer ihrer wichtigsten demokratischen Aufgaben – der objektiven und kritischen Berichterstattung – behindert und müssen zunehmend Zeit in Rechtfertigung und Vertrauensaufbau stecken.

Ein immer wichtigeres Thema in Medienkreisen ist die automatisierte, durch künstliche Intelligenz unterstützte Berichterstattung. Sie wird durchaus differenziert gesehen, einerseits als sinnvolle Möglichkeit, Content zu individualisieren und damit durch überschaubaren Aufwand möglichst viele Leser anzusprechen, andererseits aber auch als Beschleuniger von Falschmeldungen.

Nähere Informationen sowie einen Link zum Download des kompletten Reports (beides in Englisch) finden Sie bei digitalnewsreport.org.

Jahrgang

2018

03 Einträge
Bewertungsanfrage direkt nach Online-Kauf unzulässigNicht nur die DSGVO bereitet dem Online-Handel Probleme, nach einer Gerichtsentscheidung stellt nun auch die Bitte um Bewertungen im Netz eine Abmahn-Gefahr dar. Nachdem das Amtsgericht Braunschweig sowie …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 15.10.2018

Nicht nur die DSGVO bereitet dem Online-Handel Probleme, nach einer Gerichtsentscheidung stellt nun auch die Bitte um Bewertungen im Netz eine Abmahn-Gefahr dar.

Nachdem das Amtsgericht Braunschweig sowie das Landgericht Braunschweig in vorherigen Instanzen entschieden hatten, dass es für Händler zulässig sei, gemeinsam mit der per E-Mail verschickten Rechnung eine Bitte zur Bewertung zu versenden, sah das der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner Revision anders. Laut dieser verstößt der Händler damit gegen § 7, Absatz 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die Bitte um Bewertung wird vom BGH als Werbemaßnahme gesehen, die der vorherigen, ausdrücklichen Zustimmung des Kunden bedürfe.

Im Falle einer Zuwiderhandlung gegen diese Entscheidung droht Online-Händlern ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 €.

Facebooks Wachstum verlangsamt sichBisher hat Facebook kontinuierlich die Erwartungen von Börsen-Analysten übertroffen. Doch nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen vom Juni dieses Jahres blieb das Social-Media-Unternehmen diesmal unter …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 26.07.2018

Bisher hat Facebook kontinuierlich die Erwartungen von Börsen-Analysten übertroffen. Doch nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen vom Juni dieses Jahres blieb das Social-Media-Unternehmen diesmal unter den Erwartungen. Die Börse reagierte gestern (25.10.2018) nachbörslich mit einem Aktieneinbruch von mehr als 25 Prozent.

Nun ist es nicht so, dass Facebook nicht mehr wächst, aber die Wachstumsraten sind nicht mehr so hoch wie erwartet. Dabei brechen auch die Gewinne aktuell noch nicht ein, denn das Werbegeschäft läuft offensichtlich auch nach dem Skandal um Camebridge Analytica und den Missbrauch von Nutzerdaten noch glänzend. Doch die Gewinnzunahme von „nur“ 31 Prozent innerhalb des zurückliegenden Jahres nimmt sich gegenüber den 63 Prozent im Vorjahr bescheiden aus.

Noch enttäuschender schien für die Analysten jedoch die Entwicklung der Nutzerzahlen zu verlaufen. Sie hatten ein Wachstum von 2,25 Milliarden Nutzern für das vergangene Jahr prognostiziert, tatsächlich kamen aber nur 30 Millionen neue Facebook-User dazu.

Der Sturz der Aktie erfolgt aus denkbar hohem Niveau, so dass in der Spitze 150 Milliarden Dollar an Börsenwert verbrannt wurden. Auch heute dümpelt die Aktie noch auf ihrem „niedrigen“ Stand und ist aktuell 147,40 Euro wert gegenüber 184,76 Euro zum Börsenschluss gestern.

Sprachassistenten im Service einsetzenBei Sprachassistenten denken wir meist an Siri, Google Now und Cortana, also Chatbots der absoluten Online-Giganten. Diese sind in der Lage erstaunlich realistisch anmutende menschliche Gesprächspartner …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 19.04.2018

Bei Sprachassistenten denken wir meist an Siri, Google Now und Cortana, also Chatbots der absoluten Online-Giganten. Diese sind in der Lage erstaunlich realistisch anmutende menschliche Gesprächspartner zu simulieren. Ihre Einsatzgebiete sind recht umfangreich, sie umfassen die Steuerung von Transaktionen, von Online-Suchen oder aber auch von Computerfunktionen. Doch es gibt auch einfachere Lösungen für Sprachassistenten und diese werden auch für kleinere Unternehmen immer interessanter. Denn überall dort, wo die Kommunikation und Interaktion mit Kunden sich um dieselben oder ähnlich verlaufende Prozesse dreht, ist der Einsatz von Sprachassistenten denkbar.

Das bedeutet allerdings nicht, dass nun jedes Unternehmen einen Sprachbot einsetzen sollte. Dies sollte nur dort erfolgen, wo umfangreiche Analysen zeigen, dass sie verlässlich und sinnvoll eingesetzt werden können. In Frage kommen die Sprachassistenten über all dort, wo intern oder extern viel Support bzw. Service erbracht werden muss. Kann man die Abläufe der Service-Dienstleistungen in übersichtliche und klare Entscheidungswege untergliedern, so kann prinzipiell der Einsatz von Chatbots funktionieren.

Sprachassistenten können auf unterschiedliche Weise funktionieren: entweder über das gesprochene oder das geschriebene Wort. Chatbots können sich also tatsächlich mit uns unterhalten oder aber sie agieren beispielsweise in Form eines Online-Chats. So oder so muss eine komplexe Spracherkennungstechnologie eingesetzt werden. Und da diese zwar in manchen Fällen bereits gut funktioniert, aber oftmals doch auch an ihre Grenzen kommt, empfehlen Experten einen Service oder Support anzubieten, der immer auch die Option enthält einen menschlichen Ansprechpartner kontaktieren zu können.

Sprachassistenten sollten also zunächst den menschlichen Kontakt nicht ersetzen, sondern ergänzen. Das gilt insbesondere in Bereichen, in denen man mit weniger technikaffinen Kunden rechnen muss oder dort, wo Entscheidungswege doch so komplex sind, dass man mit erhöhten Fehlerquoten durch den Chatbot-Einsatz rechnen muss.

Klar ist jedoch auch, dass Sprachsteuerung mittelfristig immer wichtiger werden wird. Gerade jüngere Nutzer bevorzugen immer mehr den umkomplizierten Einsatz des gesprochenen Wortes.

Jahrgang

2017

01 Einträge
Bundesregierung schafft „Internet-Institut“Vor 4 Jahren nannte Angela Merkel das Internet "Neuland". Konsequenterweise entsteht "schon" im Jahr 2017 das "Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft". Lieber spät als nie hat man sich da wohl …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 29.05.2017

Vor 4 Jahren nannte Angela Merkel das Internet „Neuland“. Konsequenterweise entsteht „schon“ im Jahr 2017 das „Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft“.

Lieber spät als nie hat man sich da wohl gedacht! Aber dafür soll das neue, in Berlin angesiedelte Institut nun auch wirklich großzügig mit Manpower und Forschungsgeldern ausgestattet werden.

Das Forschungsinstitut wird interdisziplinär ausgerichtet sein, um die komplexen Auswirkungen der Digitalisierung auf Mensch und Gesellschaft aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu beleuchten und daraus entsprechende Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ableiten zu können. Unter Federführung von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka läuft bereits seit Längerem die Ausschreibung um die inhaltliche wie personelle Gestaltung des Instituts und die Auswahl dürfte demnächst fallen, so dass das Institut noch dieses Jahr seinen Betrieb aufnehmen könnte. Ziel ist es, mit dem Internet-Institut nicht nur national, sondern auch international zu einem gewichtigen Think Tank zum Thema Digitalisierung zu werden.

Und wer war mal wieder schneller als die Bundesregierung? Natürlich Google! Der Internet-Gigant sponsort bereits seit 2012 maßgeblich das „Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)“. Das Forschungsinstitut wird von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität der Künste Berlin, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg geleitet und kann neben Google noch auf weitere Geldgeber aus der Wirtschaft verweisen. Die Forschungsrichtung gleicht der des nun entsehenden Internet-Instituts. Dass die Bundesregierung ihr neues Institut mit weit mehr Geldern ausstattet, als dem bestehenden HIIG zur Verfügung steht, zeigt die Bedeutung, die die Regierung diesem Thema zumisst.

Jahrgang

2016

02 Einträge
Social Media laufen Zeitungen den Rang abWie der Reuters Digital News Report 2016 zeigt, beziehen aktuell mehr Menschen ihre Nachrichten über Soziale Medien als über Printmedien. Die Reuters Studie betrachtet den Nachrichtenkonsum Erwachsener in …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 07.07.2016

Wie der Reuters Digital News Report 2016 zeigt, beziehen aktuell mehr Menschen ihre Nachrichten über Soziale Medien als über Printmedien.

Die Reuters Studie betrachtet den Nachrichtenkonsum Erwachsener in 26 Staaten, darunter 20 europäische Länder sowie die USA, Kanada, Brasilien, Australien, Japan und Korea. Dabei macht die Studie einen eindeutigen Trend nicht nur zu digitalen Medien insgesamt aus, sondern auch hin zu sogenanntem „Distributed Content“ bzw. „Distributed News“. Dies bedeutet, dass viele Verlage ihre Nachrichten zunehmend direkt in Social Media veröffentlichen. Der Grund dafür liegt darin, dass vor allem die jungen Nutzer kein Interesse daran haben, das Umfeld ihrer Sozialen Medien zu verlassen, sie navigieren erst gar nicht zu den Online-Ausgaben der klassischen Nachrichtenverlage. Zudem verlieren die Verlage auf ihren eigenen Plattformen Werbeeinnahmen – nicht zuletzt, weil die Verbreitung von Ad Blockern erheblich zugenommen hat.

Treibende Kraft des Erfolgs der Sozialen Medien sind erwartungsgemäß die jungen Nutzer, die auch dafür sorgen, dass mittlerweile mehr mobil gesurft wird als via Desktop-Computer. Vor allem die 18- bis 24-Jährigen bewegen sich mit ihren Smartphones am liebsten innerhalb weniger Apps (allen voran auf Facebook) und beziehen Nachrichten auch über diese. Die Nachrichten auf den Social Media werden meist entlang der Interessen der einzelnen Nutzer an diese ausgeliefert. Die Nutzer werden also nicht mit einer umfassenden Nachrichtenschau konfrontiert, sondern erhalten vor allem das, wofür sie sich sowieso schon interessieren. Gerade politische Neuigkeiten fallen so unter den Tisch.

Die Reuters-Studie zeigt deutlich, dass das klassische Businessmodell der etablierten Nachrichten-Verlage nicht mehr haltbar ist. Selbst wenn die Verlage direkt bei den Sozialen Medien publizieren, werden sie oft gar nicht als Urheber der News wahrgenommen. Doch Teil der Social Media Community zu sein, gibt ihnen zumindest die Chance den weiter einbrechenden Revenue auf den Verlags-eigenen Portalen wett zu machen. Die Nachrichtenwelt ist also im Begriff sich komplett zu verändern!

Den Reuters Digital News Report 2016 finden Sie hier.

BGH schränkt Missbrauch von Bewertungsportalen einBewertungsportale sind zu unserem täglichen Ratgeber geworden: Bei welchem Thailänder schmeckt''s am besten, welcher Autowerkstatt kann man vertrauen und in welchem Hotel ist''s sauber und leise? All …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 02.03.2016

Bewertungsportale sind zu unserem täglichen Ratgeber geworden: Bei welchem Thailänder schmeckt“s am besten, welcher Autowerkstatt kann man vertrauen und in welchem Hotel ist“s sauber und leise? All diese Fragen lassen wir uns gerne durch Bewertungsportale beantworten, in denen viele Nutzer ihre Zustimmung oder Ablehnung für Produkte und Dienstleister kundgetan haben.

Doch diese Portale stehen nicht zum ersten Mal in der Kritik. Vor einiger Zeit waren massenhaft gefakete Selbstbeweihräucherungen aufgefallen. Unter meist nur für den Zweck der Eigenbewertung angelegten Nutzeraccounts hatten viele sich selbst in den Himmel gelobt. Zur Zeit macht eher das Gegenteil Schlagzeilen, nämlich das negative Bewerten, das vielleicht gar nicht gerechtfertigt ist.

Im konkreten Fall hat sich ein Zahnarzt gegen eine äußerst schlechte Bewertung auf dem Ärztebewertungsportal Jameda gewehrt. Er wirft Jameda vor, ungerechtfertigte Kritik ungeprüft zuzulassen und somit den betroffenen Ärzten zu schaden. Der BGH sieht das ähnlich. Auch wenn der Gerichtshof dem öffentlichen Interesse an Auskünften über Ärzteleistungen sowie der Meinungsfreiheit eine große Bedeutung beimisst, hat sie nun die Hürden für schlechte Benotungen erhöht, indem es den Portalen auferlegt, solche Bewertungen zu überprüfen. Durch sein aktuelles Urteil (Az.: VI ZR 34/15) verpflichtet der BGH die Portale gegebenenfalls einen Nachweis über die Stichhaltigkeit der schlechten Beurteilung zu erbringen. Andernfalls könne jeder, der z.B. seinem Konkurrenten schaden will oder sich auch nur einen üblen Scherz erlauben will, wahllos über jemanden herfallen und so dessen Geschäft nachhaltig beschädigen.

Das Urteil wird gerade bei vielen Ärzten für Aufatmen sorgen, denn Jameda ist vielen von ihnen schon lange ein Dorn im Auge. Das Portal listet sämtliche niedergelassenen Ärzte in Deutschland auf und eröffnet somit die Möglichkeit jeden einzelnen zu bewerten, unabhängig davon, ob das die betroffene Person möchte oder nicht. Haarig wird die Sache dadurch, dass mehrfach schon der Verdacht aufkam, dass Jameda zahlende Kunden bevorzugt. Angeblich bekommen diese nämlich nicht nur eine kaum als Werbung gekennzeichnete herausgehobene Platzierung im Portal, sondern auch eine bevorzugte Behandlung bezüglich der Bewertung. Das vermuten zumindest einige Beobachter, denen die durchgehend guten Benotungen dieser Kunden aufgefallen sind. Behauptungen, wonach Jameda-Vertreter Ärzten einen gewissen Schutz vor Negativbeurteilungen zugesagt haben sollen, weist Jameda vehement von sich.

Wie dem auch sei, der missbräuchlichen Fehlbewertung auf solchen Portalen wird nun also ein Riegel vorgeschoben. Die Betreiber der Portale müssen im Falle sehr kritischer Beurteilungen überprüfen, ob denn der Bewerter auch tatsächlich Kunde/Patient des Bewerteten war.

Die Entscheidung wird hoffentlich zu mehr Transparenz und Ehrlichkeit bei den einschlägigen Portalen führen. Erst kürzlich hat es Kritik von Verbraucherschützern für Vergleichsportale, die einem die günstigste Versicherung, den günstigsten Stromtarif usw. versprechen, gehagelt. Auch diese sind nicht die objektiven Ratgeber, als die sie sich ausgeben, sondern Makler, die ein Interesse daran haben, dass ihre Nutzer die Verträge abschließen, die dem Portal die beste Vermittlungskaution einbringt.

Als Nutzer ist also eine gesunde Portion Skepsis gegenüber „unabhängigen“ Bewertungs- und Vergleichsportalen geboten, auch wenn solche Urteile wie das oben genannte, auf Dauer hoffentlich mehr Verbrauchersicherheit bringen werden.

Jahrgang

2015

06 Einträge
D21 Digital Index 2015 erschienenEr ist der umfangreichste und aussagekräftigste Report zur Nutzung digitaler Medien in Deutschalnd: der "D21 Digital Index", bisher unter dem Namen "(N)Onliner-Atlas" bekannt. Nun liegen die Ergebnisse …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 01.12.2015

Er ist der umfangreichste und aussagekräftigste Report zur Nutzung digitaler Medien in Deutschalnd: der „D21 Digital Index“, bisher unter dem Namen „(N)Onliner-Atlas“ bekannt. Nun liegen die Ergebnisse der Studie für das laufenden Jahr 2015 vor. Und er bestätigt für Deutschland auch den allgemeinen weltweiten Trend, nämlich dass die Internetnutzung von PCs abnimmt und die mobile Nutzung zunimmt. Überhaupt ist der mobile Bereich derzeit der, der die Internetnutzung überhaupt treibt. Und die Bedürfnisse der digitalen Gesellschaft liegen eindeutig im Ausbau der Breitbandnetze sowie des schnellen mobilen Netzes. Auch was die Bildung angeht, liefert der Index wieder hinreichend Daten, die belegen, dass der Grad an Digitalisierung wesentlich mit dem Bildungsgrad und Einkommen zusammenhängt. Umgekehrt ausgedrückt: Zugang zu digitalen Medien kann entscheidend für Bildungserfolg und für eine bessere Einkommenssituation sein.

Auch die Generationenunterschiede in der Nutzung digitaler Medien werden durch den Report aufgezeigt. Vor allem die Nutzer zwischen 14 und 49 Jahren sind besonders aktiv im Netz. Dabei halten sich die 14- bis 29-Jährigen vor allem in den Sozialen Medien auf, die 30- bis 49-Jährigen surfen besonders häufig auf Shopping-Portalen.

Alles in allem bringt der D21 Digital Index keine wirklich neuen Erkenntnisse zutage, ist aber in seiner Genauigkeit zum Surfverhalten der Deutschen unübertroffen und dient somit als wichtige Grundlage zur Planung der digitalen Zukunft hierzulande.

Mobile Internetnutzung nimmt rasant zuWie stark mobile Endgeräte die Internetnutzung treiben, zeigt eine Aussage von Google: Weltweit gibt es mittlerweile mehr Suchmaschinenanfragen via Smartphone, Tablet und andere mobile Geräte als via …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 20.10.2015

Wie stark mobile Endgeräte die Internetnutzung treiben, zeigt eine Aussage von Google: Weltweit gibt es mittlerweile mehr Suchmaschinenanfragen via Smartphone, Tablet und andere mobile Geräte als via Desktop-Computer. In welchen Ländern genau der mobile Anteil den stationären übertrifft, legt Google im Einzelnen nicht dar, hat aber bereits veröffentlicht, dass u.a. die USA, Japan und Großbritannien zu diesen Ländern gehören.

Des Weiteren gibt Google bekannt, dass diese Entwicklung nicht darauf zurückzuführen ist, dass die Suchanfragen über Desktop-Computer abgenommen haben. Vielmehr steigt auch die Anzahl der „konventionellen“ Suchmaschinenanfragen weiter an, wenn auch bei weitem nicht im selben Maß wie die Anfragen über Mobilgeräte ansteigen. In Summe bedeutet das, dass das Internet insgesamt immer häufiger genutzt wird und dabei immer häufiger mit Mobiltelefonen und anderen internetfähigen Mobilgeräten.

Dass die mobile Internetnutzung die stationäre einholen würde, war absehbar. Dass dies so schnell passieren würde, wohl nicht. Google hat jedenfalls bereits im Frühling dieses Jahres auf diese Entwicklung reagiert, indem es ankündigte, Websites, die sich auf mobilen Endgeräten nicht gut darstellen lassen, in den organischen Suchergebnissen herabzustufen.

Diese Tatsache hat zahlreiche Implikationen für Webseitenbetreiber. Jeder, der via Suchmaschine gefunden werden will, sollte sicherstellen, dass seine Site für den mobilen Gebrauch optimiert ist. Das bezieht sich nicht nur auf die Darstellung der Seite, sondern auch auf die mobil angebotenen Inhalte. Kürzer und stark auf die Bedürfnisse mobiler Nutzer zugeschnitten sollten sie sein.

Bedeutend ist der rasante Anstieg in der mobilen Internetnutzung natürlich auch und gerade für Apps. Und auch hier blieb die Reaktion des Suchmaschinen-Giganten Google nicht aus: Bereits seit einiger Zeit indexiert Google auch App-Inhalte. Zuerst wurden Apps des hauseigenen Betriebssystems Android erfasst, nun ist auch iOS dran. Wer über die Google-App sucht, erhält App-Inhalte als integralen Bestandteil der Suchergebnisse angezeigt, Apps machen im Durchschnitt bereits 40% der Top 5 Suchergebnisse in der Google Android App aus. Somit ist Suchmaschinenoptimierung nun auch eine wichtige Aufgabe bei der App-Entwicklung geworden. Auch Facebook und Twitter haben sich bereits auf die mobile Nutzung eingestellt und vermarkten Werbung für Apps.

Plug-Ins immer seltener unterstütztMit dem Vormarsch von iPhones begann der Rückgang von Flash. Doch nun sind es nicht mehr nur Apple-Browser, sondern auch andere, die früher durchaus verbreiteten Plug-Ins den Garaus machen. Auch Firefox …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 16.07.2015

Mit dem Vormarsch von iPhones begann der Rückgang von Flash. Doch nun sind es nicht mehr nur Apple-Browser, sondern auch andere, die früher durchaus verbreiteten Plug-Ins den Garaus machen.

Auch Firefox und nun auch der neue Microsoft-Browser Edge werden die meisten APIs nicht mehr unterstützen. Derzeit blockiert Firefox z.B. Flash, weil es wieder einmal Sicherheitslücken aufwies. Wer es also noch nicht getan hat, sollte nun endlich seine Flash-, Silverlight- oder durch andere Plug-Ins gestützen Anwendungen auf modernere Verfahren, am besten HTML-5-basierte, umstellen.

Weltweiter Medienkonsum bei 8 Stunden täglichWeltweit verbringen Menschen immer mehr Zeit mit dem Konsum von Medien. Die Marketing-Firma ZenithOptimedia hat die Entwicklung des Medienkonsums in den vergangenen 5 Jahren untersucht und leitet …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 03.06.2015

Weltweit verbringen Menschen immer mehr Zeit mit dem Konsum von Medien. Die Marketing-Firma ZenithOptimedia hat die Entwicklung des Medienkonsums

in den vergangenen 5 Jahren untersucht und leitet Prognosen für die Zukunft ab. Seit 2010 ist demnach der Anteil an Zeit, die wir mit allen Formen von Medien – von Außenwerbung über Zeitunglesen und Fernsehschauen bis hin zu Surfen im Internet, um 5,1 Prozent gestiegen und beträgt nun im Schnitt 8 Stunden am Tag.

Hauptgrund für den Anstieg ist natürlich der Vormarsch des Internets und hier insbesondere der mobilen Endgeräte, die es uns erlauben auch unterwegs Medien zu verwenden. Allerdings ist das klassische TV immer noch das am meisten genutzte Medium. Die größten Verlierer im Konkurrenzkampf mit dem Internet sind Zeitungen in Printform, die satte 25 Prozent weniger gelesen werden, sowie Zeitschriften, die in den letzten 5 Jahren 19 Prozent verloren haben. In derselben Zeit hat der Medienkonsum via Internet um ca. 10 Prozent zugelegt.

Die beschriebenen Trends werden auch zukünftig anhalten, also das Internet wird den klassischen Medien auch weiterhin zusetzen und den Medienkonsum insgesamt noch weiter nach oben treiben. Für das Jahr 2017 prognostiziert ZenithOptimedia, dass wir bereits über 8,3 Stunden pro Tag Medien nutzen werden, wobei Internet und Fernsehen dabei etwa je ein Drittel dieser Zeit beanspruchen werden.

heute+: junge Nachrichten jetzt noch jüngerAuf ZDFinfo gibt es seit 2011 die Nachrichtensendung "heute plus", die deutlich jünger und frischer daherkommt als die klassische heute-Sendung. Nun will das ZDF mit seinem Newsangebot für eine junge …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 23.04.2015

Auf ZDFinfo gibt es seit 2011 die Nachrichtensendung „heute plus“, die deutlich jünger und frischer daherkommt als die klassische heute-Sendung.

Nun will das ZDF mit seinem Newsangebot für eine junge Zielgruppe noch einen Schritt weiter gehen und hat daher am 21. April auf Facebook und auf Twitter Accounts für ein noch multimedialeres und interaktiveres Nachrichtenformat namens „heute+“ eröffnet.

Das freitags im Anschluss an die heute-Senung auf ZDFinfo zunächst halb- und dann viertelstündig ausgestrahlte „heute plus“ bezeichnete sich als „erste interaktive Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen“. In ihr wird ein Thema aus dem vorangegangenen „heute“ vertieft und zwischen zwei Moderatoren im Studio und einem per Skype hinzugeschalteten Experten näher beleuchtet. Dann werden Fragen und Kommentare zum Thema von Nutzern aus dem Netz vorgelesen und von dem Trio aufgegriffen. Die ergänzenden Einspielungen von informativen Beiträgen haben ein deutliches moderneres Erscheinungsbild als konventionelle Nachrichtenbeiträge. Am 25. April wird nun die letzte „heute plus“-Sendung dieser Art ausgestrahlt werden.

Mit „heute+“ wird dieses Format nun nochmal einer Verjüngungskur unterzogen. Vorerst ja nur in den beiden sozialen Medien Facebook und Twitter präsent, werden kurze News-Videos gezeigt, auf die die User dann mit Fragen und Kommentaren reagieren können. Die Videos sind mit schneller, teils leicht dramatischer Musik unterlegt, die Schnitte schnell, Effekte wie Zooms, Zeitraffer o.ä. häufig. In den beiden sozialen Netzwerken läuft somit sozusagen die Testphase, die dann ab Herbst 2015 wieder in einem TV-Format münden wird, das dann das Spätnachrichtenprogramm „heute nacht“ im ZDF ablösen wird. Wie genau sich das neue „heute+“ dort präsentieren wird, daran feilt man jetzt noch.

Die ersten Reaktionen auf die Facebook- und Twitter-Auftritte sind überwiegend positiv, auch wenn es hie und da Kritk an der allzu bemühten Weise gibt, den Nachrichten ein frisches Look and Feel zu verpassen. Aber um die richtige Ansprache für das junge Publikum und die Balance zwischen Information und Entertainment zu finden, hat das ZDF ja nun geeignete Test-Plattformen und genügend Zeit und kann im Herbst dann mit einem ausgereiften Konzept im TV an den Start gehen.

Was läuft schief bei Google?Weihnachtsbilanz 2014: Google enttäuscht seine Anleger und die Wall Street erneut. Nicht, dass die Zahlen schlecht wären, aber die Zeit der Wachstumssprünge scheint sich dem Ende zu nähern und Flops wie …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 30.01.2015

Weihnachtsbilanz 2014: Google enttäuscht seine Anleger und die Wall Street erneut.

Nicht, dass die Zahlen schlecht wären, aber die Zeit der Wachstumssprünge scheint sich dem Ende zu nähern und Flops wie „Google+“ und „Google Glass“ machen die Sache nicht besser.

Weiter Infos finden Sie hier http://meedia.de/2015/01/30/weihnachtsbilanz-google-enttaeuscht-die-wall-street-erneut bzw. hier http://www.deraktionaer.de/aktie/google–was-ist-denn-da-los–120070.htm

Jahrgang

2014

11 Einträge
Google bringt neues MailsystemViele versinken geradezu in ihren Emails und der darin enthaltenen Informationsflut! Und das, obwohl die Mail in den letzten Jahren eigentlich an Bedeutung gegenüber anderen Online-Kommunikationsformen …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 28.10.2014

Viele versinken geradezu in ihren Emails und der darin enthaltenen Informationsflut! Und das, obwohl die Mail in den letzten Jahren eigentlich an Bedeutung gegenüber anderen Online-Kommunikationsformen verloren hat. Trotzdem kommen per Mail immer noch beachtliche Mengen an Mails rein, deren Inhalt für uns sowohl beruflich als auch privat sehr wichtig sein kann. Mit “Inbox“ bietet Google nun ein intelligentes Mailsystem an, das uns helfen soll, den Überblick zu behalten.

Einen Vorgeschmack auf die Funktionsweise von “Inbox“ haben Gmail-Nutzer bereits 2013 bekommen, als der Posteingang in die drei großen Bereiche “Allgemein“, “Soziale Netzwerke“ und “Werbung“ unterteilt wurde und so den gezielten Zugriff auf bestimmte Inhalte ermöglicht hat. “Inbox“ wird noch viel weitreichendere Kategorisierungen vornehmen und hilft dabei bestimmte Informationen auch gleich zu bearbeiten. Es wird nun weit mehr Kategorien geben, in die die Mails thematisch oder personenbezogen eingruppiert werden. Dabei kann man auch eigene Kategorien kreieren und “Inbox“ beibringen, welche Mails in diesen Bereich fließen sollen.

Zudem wird Googles neues Mailsystem wichtige Informationen einer Mail hervorheben und dabei unterscheiden, welcher Inhalt in welchem Fall von Bedeutung ist. Bei einer Mail mit Reisedetails sind das dann z.B. Abflugzeiten, bei einer Rechnung die Bankverbindung und Geldbeträge. Zudem wird der Inhalt aus der Mail durch Webcontent ergänzt, um zusätzliche wichtige Informationen zum Verständnis oder zum angemessenen Reagieren auf die Mail zu liefern. Zudem kann man sich von “Inbox“ Termine in seinen Kalender eintragen und Reminder zusenden lassen.

Derzeit befindet sich “Inbox“ in der Testphase und es liegen nur einzelne Erfahrungsberichte vor, die von “zu ungewohnt“ über “nichts Neues“ bis hin zu “großartig“ reichen. Die Frage, die sich aufdrängt, ist, wie aufwendig es ist, “Inbox“ individuell einzurichten, es zu verstehen und die zusätzlich gelieferte Information zu verarbeiten – sofern sie denn überhaupt eine sinnvolle Ergänzung darstellen wird. Es hört sich jedenfalls so an, als würde Email zunächst mal eher komplizierter. Aber vielleicht lohnt sich ja der Lernaufwand und man profitiert letztlich von dieser assistierten Mailverwaltung.

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RIP Yahoo Directory!Tod durch Bedeutungslosigkeit: Der Vorgänger der Suchmaschine war der Katalog und das Yahoo Directory der wichtigste der Welt. Nun wird es abgeschaltet. Mehr über das Ende des Yahoo Directory erfahren Sie …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 30.09.2014

Tod durch Bedeutungslosigkeit: Der Vorgänger der Suchmaschine war der Katalog und das Yahoo Directory der wichtigste der Welt. Nun wird es abgeschaltet.

Mehr über das Ende des Yahoo Directory erfahren Sie beim SEO-Team.co.

Top Level Domain “bayern“ geht an den StartAm 30. September ist es soweit: Die ersten Websites mit der Endung .bayern werden online gehen. Die internationale Vergabestelle für Internetadressen ICANN hat den bisher recht begrenzten Spielraum an Top …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 22.09.2014

Am 30. September ist es soweit: Die ersten Websites mit der Endung .bayern werden online gehen. Die internationale Vergabestelle für Internetadressen ICANN hat den bisher recht begrenzten Spielraum an Top Level Domains (TLD) – also den Endungen einer Internetadresse – erweitert und nun gehen viele neue TLDs online. Neben .de, .com, .org und den anderen bisher bekannten Länder- und Organisationsbezeichnungen wird es demnächst also viele weitere Top Level Domains geben, die beispielsweise eine Region, eine Branche oder ein Produkt kennzeichnen oder auch anderweitig Schlagwort-Charakter haben, wie z.B. .restaurant oder .bio.

Das Schöne an den neuen TLDs ist, dass nun Webseitenbetreibern mehr Spielraum gegeben wird, den thematischen Bezug Ihrer Site durch die Webadresse nochmal zu spezifizieren. Der Fantasie und der Möglichkeit aussagekräftige URLs für seine Homepage zu finden sind weniger Grenzen gesetzt. Dass das Ganze nicht nur Vor-, sondern auch ein paar Nachteile mit sich bringt, können Sie auch im Beitrag unseres SEO-Teams nochmal nachlesen.

Mehr als eine Milliarde InternetseitenSo viel Internet war noch nie. Das ''neue'' Medium hat nun eine Rekordmarke geknackt, denn nun sind mehr als 1 Milliarde Websites online. Wobei einschränkend zu erwähnen ist, dass über 75% dieser Seiten …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 19.09.2014

So viel Internet war noch nie. Das “neue“ Medium hat nun eine Rekordmarke geknackt, denn nun sind mehr als 1 Milliarde Websites online.

Wobei einschränkend zu erwähnen ist, dass über 75% dieser Seiten inaktiv und nur geparkte Domains sind. Dies ist der Website internet live stats zu entnehmen, die neben der Anzahl an registrierten Websites auch eine Menge anderer Daten rund ums Internet veröffentlicht. So z.B. dass wir kurz davor stehen, einen weiteren Rekord aufzustellen, denn bei der Anzahl der Internetnutzer stehen wir weltweit kurz vor der Drei-Milliarden-Marke.

Das Internet, das 1991 an den Start ging, ist somit bestimmt die technische Revolution, die sich am schnellsten über die ganze Welt hinweg etabliert hat. Es hat die Kommunikations-, Arbeits- und Konsumgewohnheiten von mehr als einem Drittel der Weltbevölkerung teilweise grundlegend verändert. Die Wachstumsraten sind weiterhin rasant und ein Ende der Möglichkeiten, die durch das weltweite Netz entstehen, ist nicht abzusehen.

Der größte Anteil an Internetnutzern und Websites stammt übrigens aus China. Und wer die Nachrichten rund um den Börsengang von Alibaba verfolgt hat, bekommt auch einen Einblick, wie sehr gerade dort das Internet das Leben ganzer Familien innerhalb kürzester Zeit verändert hat. Rund um die großen Manufakturen, deren Produkte dann über Verkaufsplattformen Alibaba und Taobao vertrieben werden, haben sich ganze Dörfer gebildet, die fast ausschließlich von Menschen bewohnt werden, die Onlinehandel betreiben.

Die Ein-Milliarde-Marke gibt Anlass dazu, sich bewusst zu machen, was sich seit den gerade einmal 23 seit Beginn des Internets alles verändert hat – und sich darauf einzustellen, dass noch sehr viel mehr folgen wird. Wir sind neugierig darauf!

Mehr zum Milliarden-Rekord lesen Sie bei der Online-Ausgabe des Stern.

Erfolgreicher Re-Launch von Immo-Clean.deWir freuen uns unseren neuen Kunden, die Immo-Clean Gebäudereinigung aus Berlin, hier begrüßen zu dürfen! In enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Dawid Marczyk ist ein neuer, gut strukturierter …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 10.06.2014

Wir freuen uns unseren neuen Kunden, die Immo-Clean Gebäudereinigung aus Berlin, hier begrüßen zu dürfen! In enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Dawid Marczyk ist ein neuer, gut strukturierter Webauftritt entstanden, natürlich SEO-optimiert. Die neue Homepage für den Potsdamer und Berliner Gebäudereiniger bringt die vielfältigen Dienstleistungen des Unternehmens zur Geltung und sorgt mit modernem Design und übersichtlicher Nutzerführung für eine angenehme Usability.

Wir wünschen Herrn Marczyk und seinem Team viel Erfolg mit dem neuen Internet-Auftritt!

Google Quickoffice – kostenlos und vielseitigNachdem Google 2012 Quickoffice von seinem Konkurrenten Microsoft aufkaufte, stellt das große Internetunternehmen die Office-Lösung nun gratis zur Verfügung. Mit der kostenlosen App von Google kann der …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 21.05.2014

Nachdem Google 2012 Quickoffice von seinem Konkurrenten Microsoft aufkaufte, stellt das große Internetunternehmen die Office-Lösung

nun gratis zur Verfügung. Mit der kostenlosen App von Google kann der User Microsoft® Office-Dokumente, -Tabellen und -Präsentationen auf dem eigenen Android-Telefon und -Tablet erstellen und bearbeiten. Mit dem Google-Konto meldet man sich an, um Dokumente auf Google Drive zu speichern. Dort erhält man bis zu 15 GB kostenlosen Speicherplatz und hat über das Mobiltelefon oder den Desktop-Computer Zugriff auf die Dateien.

Mit Quickoffice und einem Google-Konto kann man:

  • Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien erstellen und bearbeiten,
  • sowohl in Google Drive als auch auf Ihrem Mobilgerät auf Dateien zugreifen,
  • PDF-Dateien öffnen und ansehen,
  • Dateien über bereits freigegebene Google Drive-Ordner freigeben und
  • Dateien als E-Mail-Anhänge anfügen.

Wie funktioniert Google Quickoffice in der Praxis? In einem Test wurden die Dokumente unterschiedlich gut angenommen: Während bei einfachen Formatierungen die Leistung sehr gut ist, bringen eingebettete Tabellen, viele Fußnoten und bedingte Formatierungen die App schnell durcheinander. Im Vergleich zum PC-Office ist der Funktionsumfang sinnvoll abgespeckt worden, die wichtigsten Features sind vorhanden und über das Menü schnell erreichbar. Die eigenen Dateien kann der User auf Google Drive ablegen.

Quickoffice ist eine umfangreiche Office-Lösung für das Smartphone und steht ab sofort kostenlos für alle Google-Nutzer zur Verfügung. Die Anwendung erfordert Android OS 2.2 oder höher.

Online statt Print: Axel Springer setzt auf digitalWie sehr das Internet unseren Alltag verändert, zeigt die neuste strategische Entwicklung des Axel Springer Verlags: Dort trennt man sich radikal von einer ganzen Reihe an eigentlich erfolgreichen …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 10.04.2014

Wie sehr das Internet unseren Alltag verändert, zeigt die neuste strategische Entwicklung des Axel Springer Verlags: Dort trennt man sich radikal von einer ganzen Reihe an eigentlich erfolgreichen Zeitungen und Zeitschriften, darunter so etablierten und renommierten Blätter wie Hörzu oder Hamburger Morgenpost. Diese wurden zusammen mit einem ganzen Paket an Printprodukten an die Funke Mediengruppe verkauft.

Obwohl sich unter den veräußerten Medien auch durchaus rentable Druckerzeugnisse befinden, will der Springer Verlag unter seinem Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner sich von der eindeutigen Entwicklung auf dem Markt nicht einholen lassen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Immer weniger Umsatz wird mit Printprodukten erzielt, immer mehr mit Online-Portalen und Online-Werbung. Den klassischen Zeitungen und Zeitschriften laufen die Leser davon, sie holen sich ihre Informationen immer häufiger aus dem Internet.

Das hat auch Konsequenzen für die Art von Informationen, die der Großteile der Menschen konsumiert. Klassische journalistische Beiträge werden immer weniger gelesen. Nachrichten, Wissenwertes und Meinungen zieht man zunehmend aus Blogs, Wikipedia oder anderen Online-Kanälen. Und natürlich dreht sich im Netz längst das meiste nicht um die Nachrichten-Vermittlung, sondern um sozialen Austausch, Dating, um Vermittlung von Dienstleistungen und Handel, um Spaß und Spiel. Mit Ankäufen von Portalen wie tripadvisor oder der Beteiligung an einer App wie Runtastic zeigt der Springer Verlag, dass er sich auch schrittweise von seiner journalistischen Tradition verabschiedet und das Geld im Netz auf allen möglichen Plattformen erwirtschaften will.

Automatisierte Texte von RoboternDie Stuttgarter Kommunikationsgentur aexea lässt Roboter texten. Was zunächst Kauderwelsch vermuten lässt, so wie man ihn aus automatisierten Übersetzungen kennt, entpuppt sich als erstaunlich …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 10.04.2014

Die Stuttgarter Kommunikationsgentur aexea lässt Roboter texten. Was zunächst Kauderwelsch vermuten lässt, so wie man ihn aus automatisierten Übersetzungen kennt, entpuppt sich als erstaunlich informatives und „gut“ formuliertes Textmaterial. Klar, mit den Berichten von ausgebildeten Journalisten sind solche Texte nicht vergleichbar. Aber wenn es um reine Informationsvermittlung geht, bieten die Robotertexte viel Wissenswertes in durchaus lesbarer Qualität.

Die Roboter greifen für ihre Artikel auf Datenbanken zu, die ihnen Fakten liefern. Darüber hinaus werden die verfügbaren Daten aber auch zueinander so in Bezug gesetzt, dass sinnvolle Ableitungen und Vergleiche möglich sind. Des Weiteren speisen sich die automatisierten Texte auch aus sprachlichen Wendungen, die nach vorgegebenen Regeln zu den Fakten aus den Datenbanken passen.

Anwendungsgebiete für seine textenden Roboter sieht aexea überall dort, wo ständig neue Informationen zu gleichen Themengebieten entstehen, also z.B. bei der Formulierung von Sportberichten oder Produktbeschreibungen in einem sich ständig erneuernden Webshop. Der Vorteil der maschinenbasierten Texte liegt in der Geschwindigkeit mit der sie erstellt werden und der fachlichen Richtigkeit der zueinander in Bezug gesetzten Fakten.

Was den Robotertexten natürlich fehlt, ist der „Geist“, die typische „Schreibe“, für die man manche Artikel mag oder Beiträge bestimmter Autoren so gerne liest. Doch auch für diese könnten die Robotertexte als faktisches Gerüst dienen, das sie dann mit ihren eigenen Worten und Erfahrungen anreichern. Überall dort, wo man aber auf gute, witzige, geistreiche Formulierung verzichten kann, werden die Roboter wohl schon bald die Redaktionsbüros leerer machen.

Quellen: meedia.de und aexea.de

Guide-to-Bavaria Mobil VersionUnseren www.guide-to-bavaria.com gibt es ab sofort auch als "Mobile Version". Außerdem werden wir unsere Angebote erweitern und Ihnen die besten Reiseangebote zum Thema Urlaub in Bayern präsentieren.

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 04.04.2014

Unseren www.guide-to-bavaria.com gibt es ab sofort auch als „Mobile Version“. Außerdem werden wir unsere Angebote erweitern und Ihnen die besten Reiseangebote zum Thema Urlaub in Bayern präsentieren.

SEO für Personal TrainerPersonal Training by Viktor Holderbein - Personal Training war bis vor kurzem doch eher ein Privileg der Reichen und Berühmten. Auch Dank so engagierter Trainer wie Viktor Holderbein ist es heute auch ein …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 04.04.2014

Personal Training by Viktor Holderbein – Personal Training war bis vor kurzem doch eher ein Privileg der Reichen und Berühmten. Auch Dank so engagierter Trainer wie Viktor Holderbein ist es heute auch ein effektives Konzept für alle, die fitter, schlanker, gesünder und somit erfolgreicher sein wollen.

Wir freuen uns auf ein gute Zusammenarbeit und hoffen mit unserer Arbeit den Erfolg der Seite http://personalhometraining.de/ nachhaltig zu steigern.

Turbo SEOInnerhalb von 4 Tagen haben wir es geschafft die Unterseite http://www.seo-team.co/agentur-suchmaschinenoptimierung-essen mit dem Keyword "Seo Agentur Essen" auf Position 5 (Siehe Auswertung unseres …

Historischer Originaltext · veröffentlicht am 04.04.2014

Innerhalb von 4 Tagen haben wir es geschafft die Unterseite http://www.seo-team.co/agentur-suchmaschinenoptimierung-essen mit dem Keyword „Seo Agentur Essen“ auf Position 5 (Siehe Auswertung unseres Keywort Monitoring Tools) der organischen Suche bei Google zu bringen.

Davon waren selbst wir überrascht, denn Keywords mit dem Begriff „SEO“ oder „SEO Agentur“ sind in der Regel doch leicht umkämpft 😉

Der nächste Eintrag

Die Geschichte wird weitergeschrieben.

Künftig berichten wir hier wieder regelmäßig über Entwicklungen unserer Portale, Kooperationen und neue Ideen.

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